Wie beim Kostenvoranschlag für Ihre Kund:innen: Stellen Sie zusammen, was Sie brauchen, und sehen Sie sofort, was es einmalig, pro Monat und im ersten Jahr kostet. Daneben steht, was eine klassische Webagentur oder ein Baukasten zum Selbermachen üblicherweise kosten.
Wie sich die Kosten einer Firmen-Website zusammensetzen
Eine Website kostet zweimal: einmalig für Aufbau, Gestaltung und Texte, danach laufend für Hosting, Domain, Sicherheits-Updates und Änderungen. Viele Angebote zeigen nur die erste Zahl. Über fünf Jahre gerechnet sind die laufenden Kosten aber oft höher als die Erstellung, ähnlich wie bei einer Maschine, deren Wartung man beim Kauf übersieht.
Rechnen Sie Angebote deshalb immer auf mindestens drei Jahre hoch und prüfen Sie, was dabei ist: Darstellung am Handy, Suchmaschinenoptimierung, Barrierefreiheit, weitere Sprachen und Änderungen sind bei vielen Anbietern Extraposten.
Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen
Gehören Domain und Inhalte mir, auch wenn ich wechsle? Was kostet es, neue Referenzfotos hochzuladen oder die Bürozeiten im Sommer zu ändern? Wer kümmert sich um Impressum und Datenschutzerklärung? Wie schnell lädt die Seite am Handy auf der Baustelle? Ein niedriger Einstiegspreis bringt wenig, wenn danach jede Kleinigkeit nach Stunden verrechnet wird.